Das Additive Manufacturing Laboratory (AMLab) ist eine Kooperation des Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV und des Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TU München. Das AMLab wurde 2012 vom Fraunhofer IGCV und dem iwb mit dem Ziel gegründet, die Anlagen- und Prüftechnik gemeinschaftlich zu nutzen sowie gemeinsam an verschiedenen Verfahren zu forschen, z. B. dem Laser-Strahlschmelzen oder der lichtbogenbasierten Additiven Fertigung. Experimentelle und analytische Untersuchungen tragen dazu bei, das Prozessverständnis dieser Verfahren zu erweitern und mit innovativen Ideen das Anwendungsspektrum zu ergänzen. Dabei werden sowohl der Pre-, In- als auch der Post-Prozess betrachtet.

Mögliche Formen der Zusammenarbeit:

Bilaterale Industrieprojekte:
Kurz- bis mittelfristig angelegte Auftragsforschung für Industriekunden bei individueller Auftragsstellung.

Öffentlich geförderte Projekte:
Mittel- und langfristig angelegte Forschungsprojekte in einem Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern.

Industrielle Arbeitsgemeinschaften:
Langfristig angelegte Projekte zur gemeinsamen Lösungsfindung in einem konkurrenzarmen Wirkungsumfeld.

Beispiele für öffentlich geförderte Projekte mit Beteiligung des AMLab finden Sie hier:

beim Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik

beim Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TUM: